Quy Nhon

Heute sind wir nach Quy Nhon gefahren. Den Tip hatte uns ein paar Tage vorher Sara gegeben. Sie meinte zu uns

In Quy Nhon machen die Vietnamesen selbst Urlaub, so schönest es dort.

Das mussten wir uns natürlich anschauen. Mit dem Taxi also zum Busbahnhof. Es folgte das übliche Prozedere. Keiner Sprach Englisch und wir versuchten verzweifelt die Abfahrtszeit des Buses raus zu kriegen. Nach 1 Stunde warten kam dann tatsächlich ein Minivan 🚐. Wenn man eins hier lernt dann ist es Gelassenheit. Mittlerweile habe ich gelernt das man hier zu Lande anders Plant. Auch die Fahrzeiten des Busses variieren um 4 Stunden. Was für ein Unterschied. Ich denke an die Menschen in Deutschland – wenn dort mal ein Zug 5 Verspätung hat sorgt das für mehr Ärger. Ich liebe die positive Energie die mit der Lebensart hier einher geht. Es wird schon dunkel als wir abends die Stadt erreichen.

Nach dem Check In zieht es Isabel und mich an den Strand. Ein kleiner gemütlicher Abendspaziergang bei dem wir von einer Jetski Show überrascht werden. Die Ruhe ist dahin und die Laute Musik macht für und die Atmosphäre kaput.

Wie haben Hunger und machen uns auf dem Weg zu einem veganen Restaurant das ich im Internet noch auf die Schnelle raus gesucht hatte.

Am nächsten Tag folgen wir einem Tip von Sara und machen uns mit dem Mooetvauf den Weg nach Eo Gio, einem kleinen Dorf direkt am Meer. Hier angekommen ist die Hitze kaum auszuhalten. Dennoch machen wir uns auf einem Trampelpfad endlang der Küste auf dem Weg den kleinen Strand zu suchen von dem uns Sara erzählt hatte.

Der Pfad bietet leider keinerlei Schatten und stellt sich schließlich als Sackgasse heraus. Das Panorama ist schön aber die Hitze macht alles unerträglich und wir sehen zu das wir zurück zum Dorf kommen.

Ich bi froh als ich endlich wieder ein Flecken Schatten finde. Isabel findet sogar ein Kleines Fischrestaurant und wir beschließen die one kleine Stärkung zu uns zu nehmen bevor es zurück nach Quy Nhon geht.

Ach HALT: Fast vergessen. Den Tempel wollte ich mir ja auch noch unbedingt anschauen. Als erstmal zu Tempel den Hügel hinauf. Der Tempel hat 20 Meter hohe Statur die in der ganzen Bucht zu sehen ist. Der Innenhof hat eine ruhige Atmosphäre und bietet genug Schatten um in Ruhe ein wenig zu schlendern.

Zurück in Quy Nhon holen wir Iabels Rucksäcke von unserem Hostel ab und ich fahre sie ne halbe Stunde die Küste gen Süden zu unserem Neuen Hostel. Nachdem ich sie dort abgesetzt habe gehts zurück. Ich gebe das Mofa ab und schnappe mir ein GrabBike also ein Mofataxi und fahre selbst samt meiner zwei Rucksäcke zum neuen Hostel. Dies liegt herrlich direkt am Strand und wir rückblickend das schönste Hostel in Vietnam für mich werden.

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