
Das Leben besteht aus einem einzigen Kennenlernen und Abschied nehmen. Auf Reisen noch mehr als im Alltag. Heute ist es Zeit sich von Sara zu verabschieden Sie reist weiter in den Norden von Vietnam.

Isabel und ich haben uns ein Mofa gemietet und brechen auf nach Da Nang. 16km sind es mit dem Mofa zu den Marble Mountains die laut Isabel’s Reiseführer wild und bewaldet sein sollen. Leider ist unsere Eindruck ein anderer als wir schließlich vor den 3 Hügeln stehen. Es sind sehr viele Chinesische Touristen dort und es ist mehr ein angelegter Park als ein Urwald. Wir beschließen lieber weiter zu fahren. Wir haben von einer Wilden Ecke auf der Halbinsel gehört. Man solle die Straße am Lady Budda vorbei bis zum Ende fahren. GESAGT – GETAN
Aber vorher noch ein kleiner Stop am Stadtstrand von Da Nang.



Rechts auf dem Foto sieht man die Statur von Lady Budda raus gucken.
Und wirklich kaum lässt man die Statur hinter sich wird es ruhiger.

Irgendwann kommen wir an eine Kreuzung und folgen den Schild zum Banyan Tree – nicht wissend was uns erwartet. WAHNSINN. Als wir schießlich vor dem Baum stehen ist kaum in Wort zu kriegen. Vor uns steht ein Gummibaum mit Luftwurzeln die so dick wie eigene Bäume waren.




Dieser Baum hat mich an die Chroniken von Narnia erinnert. Ein TOR zu einer ANDEREN WELT.

Auch die Rückfahrt hatte so manche schöne Aussicht für uns parat, sodass wir immer wieder E-Mail anhielten und ein paar Minuten innehielten.


Da Nang kam mir so vor wie ein Las Vegas Asiens.
Es gab überall sehr viel Leuchtreklame es war unsagbar heiß und chaotisch. Viele Übereinstimmungen mit der Stadt in Nevada.

Endlich sind wir heil in Hoi An angekommen. Die Fahrt auf dem Mofa hat mich angestrengt. Vor allem der Dichte Verkehr in Da Nang hat mir meine letzten Nerven geraubt. Die letzten Stunden des Tages könnten wir in der Fußgängerzone Hoi Ans den letzten Abend ausklingen lassen. (Ohne Mofas) Morgen geht’s dann weiter nach Quin Nhon.
