Nach einem kalorienreichen Frühstück (Eierkuchen mit Schokolade und Mango, yummi)..

… Geht’s auf die Erkundung des Festungsberges der Insel.

Der Aufstieg ist recht Schweißtreibend aber er wird mit grandiosen Blicken belohnt.

Zunächst ein Rundgang durch die alten Festungsmauern..

Und Verteidigungsanlagen..

Dann wird der Weg so richtig Spannend…

Ich brauchte heute mal mein eigenes Tempo und Zeit meinen eigenen Gedanken zuzuhören, bei dieser Aussicht sitze ich 2 Stunden mit guter Musik von Martin Kohlstedt und bin einfach nur sehr glücklich und zufrieden und merke für genau diesen Moment braucht nicht mehr als das dafür.

Herrlich dieses Schaukelpferd hier oben.

Auf dem Weg zurück nach unten mache ich nochmal einen kleinen Schlenker durch den Wald..

Der Weg ist herrlich wild und ruhig…

Bis ich direkt am Meer lande..

Mit schwarzem Sand, zwischen schwarzen Felsen.

Auch hier schaue ich lange aufs Meer und bin seelig.

Nur wenige Meter weiter hat die Strömung leider viel viel Plastik Müll angespült und mich macht das so richtig wütend, am gleichen Tag lese ich abends das die EU dem Verbot von Einwegplastik ab 2021 zugestimmt hat, na geht doch!

Auf dem Weg zum kleinen Hafen kommen mir auch hier zahlreiche Ziegen lautstark entgegen.

Der lange Spaziergang endet mit leckerem starken süßem Kaffee, flüssiges Glück quasi.

Am Abend stößt Lisa zu uns auf die Insel und zusammen mit einer weiteren befreundeten Backpackerin gibt’s ein sehr mächtiges westliches Abendessen, das war mal wieder für alle nötig.

Für uns Mädels klingt der Tag in einer herrlich belebten Backpacker Kneipe mit richtig guter Musik und guten Getränken aus, was ein guter Tag.


Was ein guter Tag, ab ins Hostel zurück.

Hier sind die Bäume überall toll angestrahlt.. Ein schöner Weg zurück..
