Nach dem Frühstück machen wir mit unserem Host Alec (Uruguay) und Bianaca (Frankreich) einen Spaziergang durch die Gegend.

Schule ist aus, in Laos gibt es Schuluniform

Warum habe ich am Morgen eigentlich Schuhe geputzt?

Ein grosses gruselige Spinnennetz..

Schließlich gelangen wir in ein kleines Dorf, wir finden es ziemlich spannend das es das nicht mal auf der Karte von der App maps.me verzeichnet ist. Wie oft besucht man mal schon so einen Ort.

Das Dorfleben..

Ein Hängebauchschwein geht spazieren..

Weiter gehts über Felder..

Dann die Überquerung einer abenteuerlichen Hängebrücke..

In nächsten Dorf setzen wir uns zu ein paar Einheimischen und bekommen sofort Reisschnaps angeboten, stolze 65 Umdrehungen hat das Tröpfchen und ist gut würzig und in kleinen Maßen durchaus trinkbar.

Es ist toll wie sehr offen und freundlich die Menschen hier sind, von überall wird uns mit breitem lächeln ein nettes Savadi (Hallo) zugerufen, in einem deutschen Dorf wird man ehr schief angeschaut was man dort verloren hat..

Zur heißen Mittagszeit gönnen wir uns eine Auszeit in der ja Hängematte, es ist auch mal gut sich hängen zu lassen. Ausserdem müssen wir uns nun Einlesen und planen wie es in ein paar Tagen nach dem Grenzübergang in Vietnam weiter geht mit unserer Route.

Schließlich haben wir Bock die verlockenden Reifen auszuprobieren, wir sind uns recht sicher dass das ne blöde Idee ist und wir sicher uns ein paar mal fies an Steinen stoßen werden, aber wir haben eh schon überall Kratzer und immernoch fette blaue Flecken vom Wasserfall baden also fällt das auch nicht weiter auf.

Erstaunlicherweise ist Es völlig entspannt und wir tun uns nichtmal dabei weh, völlig überraschend aber auch mal schön.

Die Bewohner des Dorfes schauen etwas seltsam über unseren Anblick: in Badesachen und mit Reifen laufen wir zurück zu unserem Hof.

Heute sind wir mit essen kochen dran. Und auch wenn unser Hofhahn super nervt (er ist im krähen nämlich völlig untalentiert) kochen wir vegetarisch.

Finn und ich Haben eine Kürbissuppe geplant, am Ende helfen alle mit und die rustikale Küche ist ziemlich ein Erlebnis, da muss schon. Mal ein Huhn aus der Küche gejagt werden.. ,einfach aber alles was man braucht ist da.

Nach dem gemeinsamen Essen gibt’s noch ein paar Runden UNO. Den restlichen Abend schlagen Finn und ich uns mit dem online Visumsantrag für Vietnam rum. Wir brauchen 1,5 Stunden dafür und sind am Ende arg genervt und hoffen das es nun aber alles seine Wege geht und wir in 3 Tagen über die Grenze kommen.
